LESUNG UWE: Finkenmanöver – Die Plockspiepen – Welterbe aus der Vogelperspektive

Mittwoch, 29. September 2021, 20.00 Uhr

UWE: Das UNESCO-Welterbe im Spiegel literarischer Erkundungen

Der Facettenreichtum des UNESCO-Welterbes steht im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe UWE – Ein literarisches Kaleidoskop. Inspiriert von den sachsen-anhaltischen UNESCO-Weltkulturerbe-Stätten (die Quedlinburger Altstadt, die Luthergedenkstätten, das Dessau-Wörlitzer Gartenreich, das Bauhaus und der Naumburger Dom), dem Weltdokumentenerbe und dem Immateriellen Kulturerbe hat sich der Förderverein der Schriftsteller e. V. auf Entdeckungsreise begeben. Sein Ziel: das kulturelle Erbe zu erkunden, aus verschiedenen Blickrichtungen zu interpretieren, Zusammenhänge, aber auch Gegensätze aufzuspüren und Transformationen sichtbar zu machen. Das literarische Ergebnis präsentieren die Autorinnen und Autoren auch deutschlandweit im zweiten Halbjahr 2021 in Zweier- und Dreierteams modern, unterhaltsam und multimedial in szenischen Lesungen und auf Kulturveranstaltungen. Als einer der Höhepunkte findet am 16.10.21 in Magdeburg ein national ausgeschriebener Lesebühnenwettbewerb zum Thema UNDESCO-Welterbe statt, in dem Teams aus Köln, München, Münster, Magdeburg und Halle gegeneinander antreten. Weitere Infos siehe auch : UWE – Ein literarisches Kaleidoskop – Förderverein der Schriftsteller

schriftsteller-foerderverein.de

Lesung: Finkenmanöver – Die Plockspiepen – Welterbe aus der Vogelperspektive Szenisch-theatralische Lesung

UNESCO-Welterbe Bezug: Gartenreich Dessau-Görlitz – Finkenmanöver im Harz, Metropolis von Fritz-Lang

Ein Buchfink singt den roten Faden für die drei Plockspiepen auf der UWE-Bühne. In ihrer neuartigen Performance-Lesung mit verteilten Rollen und Multimedia-Elementen werfen sie einen ungewohnten
Blick auf Gegensätze, aber auch auf Zusammenhänge. Das Finkenmanöver steht im Mittelpunkt der Geschichte von Bettina Fügemann, die vom mühevollen Leben in den Harzer Bergen erzählt. Von einer Begegnung der Künstler Thea von Harbou und Fritz Lang im Jahre 1952, die zwar nicht stattgefunden hat, aber gerade dadurch umso wahrhaftiger erscheint, erzählt Lars Johansen. Zudem entführt uns der Filmliebhaber in die technokratische Riesenstadt Metropolis. Clemens Esser wiederum berichtet szenisch und märchenhaft von der Reise einer kleinen Muschel aus dem Harz in die Elbe. Die Plockspiepen garantieren eine UWE-Bühnen-Inszenierung der besonderen Art! Und … was ihr Name bedeutet, wird auch verraten.

Vortragende: Bettina Fügemann, Lars Johansen, Clemens Esser
nach Inszenierungsideen von Manuel Czerny

Einlass: 19.00 Uhr

Beginn: 20.00 Uhr


Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung der aktuellen Hygienebestimmungen und Verordnungen statt.

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Öffnungszeiten

Ausstellungen: Mittwoch bis Sonntag, 14 bis 18 Uhr
Für Interessierte und Gruppen sind auch außerhalb dieser Zeiten Besuche vereinbar.

Vorverkauf zu den Öffnungszeiten der Ausstellung oder nach Voranmeldung

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