KONZERT IM FORUM: Duo Conjak – ‘Ich glaub, ‘ne Dame werd ich nie’

Freitag, 04.05.2018, 19.30 Uhr

‘Ich glaub, ‘ne Dame werd ich nie’
Ein Kleinkunst-Musiktheater über Hildegard Knef

Ihre Faszination ist bis heute ungebrochen, ihre Fangemeinde riesengroß.
Hildegard Knefs Chansons berühren heute wie damals durch ihre Aufrichtigkeit, ihren Esprit und ihren feinen Humor.
Das Duo CONJAK, von Publikum und Presse gefeiert, gibt den Liedern der Knef eine ganz eigene Note zwischen Chanson und Swing, mit einer Prise Latin und einem Hauch Balkan.
Musikalisch virtuos und mit komödiantischer Leichtigkeit spüren Christiane Hagedorn (als Hilde) und Martin Scholz (als ihr fiktiver langjähriger geduldiger Gefährte und musikalischer Begleiter) dem widersprüchlichen Wesen der Knef nach, zitieren spielerisch aus Interviews oder autobiographischen Texten, schlüpfen blitzschnell in verschiedene Rollen wichtiger Menschen in Hildes Leben und skizzieren so auf charmante Weise das Portrait einer der interessantesten deutschen Diven des 20. Jahrhunderts.
www.duo-conjak.de

Christiane Hagedorn (Gesang)
…singt und spielt seit sie denken kann, studierte zunächst Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst “Ernst Busch” in Berlin, war Lady Macbeth, Lady Anne, Lady Milford, Prinzessin Eboli, Polly Peachum, Blanche Dubois und viele mehr auf Bühnen wie dem Staatstheater Cottbus, Hans Otto Theater Potsdam, dem Osnabrücker und Münsteraner Stadttheater, debutierte als Sängerin beim Internationalen Jazzfestival Münster, sang und spielte mehrere Jahre an der Seite von Götz Alsmann, ist immer wieder mit eigenen Projekten zwischen Swing, Chanson und Soul- Jazz unterwegs und kann sich einfach nicht entscheiden, was sie lieber ist: Sängerin oder Schauspielerin, weshalb sie beizeiten auf den Trichter kam, beides zu verbinden, womit sie nicht nur zunehmend erfolgreich, sondern auch überaus glücklich ist.

Martin Scholz (Keyboard, Kornett)

…arbeitet seit seinem Jazzstudium an der Folkwang Hochschule als Pianist, Organist, Blechbläser, Arrangeur und musikalischer Leiter in verschiedenen Konstellationen von Solo bis Bigband (u.a. Roy Herrington Band, Quartett Sonnenschein, Peter Materna Quartett, The Dorf, Palinckx, Know What I Mean?, Das Böse Ding) sowie im Bereich Schauspiel und Tanztheater.
Dabei führen ihn seine Projekte nicht selten auch ins europäische Ausland, nach Südamerika oder Asien.
Dass er überraschenderweise auch über ein gerüttelt Maß an schauspielerischem Talent verfügt, ging ihm in der Zusammenarbeit mit Christiane Hagedorn auf, die in ihm einen kongenialen Gegenpart in jeder spielerischen Hinsicht gefunden hat.

Eine überragende Christiane Hagedorn… zu Herzen gehend… Ohne die sowieso unnachahmliche Diva zu imitieren, gelingen ausdrucksstarke Momente, in denen ihr Bild unversehens mit dem der Knef verschwimmt….
(Recklinghäuser Zeitung)

…der Mann am Klavier spielte so virtuos wie das komplette UFA-Filmorchester… Christiane Hagedorn sorgte für packende Gesangsnummern….
(Ruhrnachrichten)

Eintritt: 17 € / ermäßigt 14 €

Öffnungszeiten

Ausstellungen: Mittwoch bis Sonntag, 14 bis 18 Uhr

Für Interessierte und Gruppen sind auch außerhalb dieser Zeiten Besuche vereinbar.

Büro: Montag bis Freitag, 14 bis 18 Uhr

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