die HO-Kunstpreis 2012:Diana Charlotte Wild: drin sein

7. Sep - 28. Sep

Diana Charlotte Wild wurde in Ellwangen/Jagst geboren. Nach einem einjährigen Studium der Kunstgeschichte und der Nordischen Philologie in Erlangen/Nürnberg studierte sie von 2007 bis 2010 an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste freie und angewandte Keramik/Bildhauerei bei Werner Pokorny und Mariella Mosler. Seit 2010 studiert sie an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle bei Andrea Zaumseil Bildhauerei im Fachbereich Metall.

Das bislang offenbar wichtigste Thema, das die junge Künstlerin beschäftigt hat, könnte man mit dem Begriff „Gefäß“ umschreiben. Dabei scheinen Gefäße im traditionellen Sinn und ihre freie künstlerische Auslegung nur Ausgangspunkt der bildnerischen Reflexion. Aus Naturformen adaptierte großformatige Waben, die Hereinnahme von natürlichem Material, wie eigens angezüchtetem Rasen, aus dem ein Kleid oder eine Art von grüner Höhle entstehen, in der der Mensch „drin ist“, faszinieren sie in jüngster Zeit vor allem. Sie steht mit diesen Arbeiten im Kontext einer durchaus allgemeinen Tendenz nicht erst der aktuellen Kunst, natürliche Materialien und deren Vergänglichkeit in die künstlerische Arbeit einzubeziehen.

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Für Interessierte und Gruppen sind auch außerhalb dieser Zeiten Besuche vereinbar.

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